Medizininformatik News kompakt (KW04/2018)

News aus Medizininformatik und Gesundheitswesen

Diese Woche gibt es allein schon durch das World Economic Forum in Davos viel zu berichten. Hier eine Auswahl der interessantesten News aus der Medizininformatik und dem Gesundheitswesen.

23.01.2018 – Swissnoso: 5,9 Prozent der Patientinnen und Patienten leiden an einer Spitalinfektion

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(Quelle: stern.de)

 

24.01.2018 – Chinesische Forscher klonen weltweit erstmalig einen Affen

Was vor über 20 Jahren mit der Klonung eines Schafes begann, fand Anfang diese Woche seinen Höhepunkt. Chinesischen Forschern gelang es weltweit erstmalig einen Affen zu klonen. Die schon bei vielen anderen Tierarten erfolgreich angewendete Methodik war bislang bei Affen immer gescheitert. Grosser Wermutstropfen: Von über 200 Embryonen die Leihmuttertieren eingesetzt wurden kam es lediglich zu zwei Lebendgeburten. Mehr…

(Quelle: mercurynews)

 

24.01.2018 – Apple bringt Gesundheitsakte aufs iPhone

Wie Anfang dieser Woche mitgeteilt wurde, wird im Frühjahr 2018 mit dem Update iOS 11.3 erstmals die Möglichkeit geboten, seine Gesundheitsdaten mit der Standard-App „Health“ auf dem eigenen Smartphone zu sammeln. Die Nutzer in der Schweiz werden zu Beginn sicher noch nicht davon profitieren können. Immerhin haben sich schon 12 Spitäler in den USA für den Dienst angemeldet. Mehr…

(Quelle: Blum)

26.01.2018 – WEF weist erneut auf gefährliche Entwicklung von antibiotikaresistenten Keimen hin

Gemäss den aktuellsten am WEF präsentierten Statistiken ist die Zahl von neu entwickelten Antibiotika seit 2000 zurückgegangen. Dieser Trend ist im Wissen um die stetige Verbreitung von antibiotikaresistenten Keimen besonders besorgniserregend. In der Folge forderten zahlreiche Pharmaunternehmen eine Änderung der Anreizsysteme im Gesundheitswesen, um die Forschung und Entwicklung von neuen Antibiotika zu fördern. Mehr…

(Quelle: Crypto Economy)

26.01.2018 – Blockchain Technologie könnte Gesundheitswesen revolutionieren

Die Trendtechnologie, welche für den Erfolg und die Popularität von Kryptowährungen (Bsp. Bitcoin, Litecoin), könnte durch ihre Sicherheitsinfrastruktur sehr gut für eine Anwendung im Gesundheitswesen geeignet sein. So entstehen Visionen einer dezentralisierten Plattform, welche bestmöglichst vor Cyberattacken geschützt ist. Man muss sich die Blockchain wie ein elektronisches Kassenbuch wo alle Transaktionen festgehalten werden vorstellen. Dieses Kassenbuch ist auf tausenden Rechnern dezentral verteilt und jede Transaktion muss von allen diesen Rechner authentifiziert. Erst dann ist die Transaktion gültig. So eine Plattform in Gesundheitswesen könnte in der Folge die Basis für den dringend benötigten Paradigmenwechsel in der Abrechnung von medizinischen Leistungen, hin zu einem wertbasierten Abrechnungssystem („value-based medicine“). Mehr…

(Quelle: zwp Online)

27.01.2018 – Vorbildliche Gesundheitskompetenz bei uns Schweizerinnen und Schweizern

Wie einem Artikel (Link) der Neuen Zürcher Zeitung zu entnehmen ist, ist die Digitalisierung ein guter Treiber für die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Die hohe Verfügbarkeit von Informationen im digitalen Zeitalter, sowie der vermehrte Einsatz von mobilen Applikationen im Health Sektor sind eine gute Basis, um die eigene Gesundheit aktiv zu managen.

About the author: Patrick Hirschi

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